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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Andachtsbuch



Tasharel
04.09.2011, 12:22
So auf Nachfrage der Zuspätkommer habe ich mich entschlossen die Andachten von Limay hier einzustellen. Naja die Andachten an sich wird schwierig da alles außer der Geschichten eher frei im RP passiert und auch die Diskussionen die sich daraus ergeben werde ich nicht festhalten :D Aber zumindest die Geschichten damit man nachlesen kann um was es denn bei der Andacht jeweils so ging.

Andacht vom 20.08.

Ich möchte euch heute zu Beginn meiner Andacht eine Geschichte erzählen.
In Basfelt lebte einst eine Frau, die jeden Tag mit ihrem Joch zum Brunnen ging um Wasser zu holen. An diesem Joch hingen zwei Eimer, auf jeder Seite einer.
Der Eimer auf der einen Seite war noch neu und glänzend, während der andere schon alt, verbeult und rostig war.
Mit den Jahren verschlechterte sich der Zustand des zweiten Eimers immer weiter und er wurde undicht, so das erst langsam und später immer schneller Wasser aus ihm verloren ging.
Der gute Eimer machte sich über den Alten lustig, dass er nicht in der Lage sei seine Arbeit ordentlich zu verrichten und der alte Eimer wurde betrübt.
So sprach er am Abend zu der Frau: "Tausche mich aus ich bin nicht in der Lage meine Aufgabe zu erfülllen."
Die Frau lachte und sprach:" Glaubst du ich hätte all die Zeit nicht gemerkt das du undicht bist? Sieh nur auf deiner Seite des Weges blühen die schönsten Blumen, weil ich sie sähte, damit du sie wässerst."
Von da an war der Eimer nie wieder unzufrieden mit sich, denn er erfüllte seinen Zweck, genau so wie er war und auch der andere Eimer lachte nie wieder über ihn.


Andacht vom 03.09.

Das letzte Mal kam die Frage auf nach den Elyos, ob auch sie ein rostiger Eimer mit Nutzen sind und ich versprach mich in einer folgenden Andacht mit dem Thema zu beschäftigen. Dies will ich nun tun und auch dazu habe ich eine Geschichte mit der ich beginnen möchte.

In der Geschichte geht es um einen Mann der sein Leben dem Beobachten der blauen Schmetterlinge in BAltasar gewidmet hat, so faziniert war er von ihrer Schönheit. Als er einen Kokon fand aus dem bald ein solcher Schmetterling schlüpfen sollte beobachtete er diesen Tag und NAcht.
Eines Tages erschien eine kleine Öffnung in dem Kokon;und der Mann beobachtete den zukünftigen Schmetterling für mehrere Stunden,wie dieser kämpfte, um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen.
Dann plötzlich schien er nicht mehr weiter zu kommen.Es schien als ob er so weit gekommen war wie es ging,aber jetzt aus eigener Kraft nicht mehr weitermachen konnte.
So beschloss der Mann, ihm zu helfen: Er schlitze den Kokon vorsichtig mit einer Klaue auf. Der Schmetterling kam dadurch sehr leicht heraus.
Aber er hatte einen verkrüppelten Körper, er war winzig und hatte verschrumpelte Flügel.
Der Mann beobachtete das Geschehen weiter, weil er erwartete, dass die Flügel sich jeden Moment öffnen und sich ausdehnen würden, um den Körper des Schmetterlings zu stützen und ihm Spannkraft zu verleihen. Aber nichts davon geschah!
Stattdessen verbrachte der Schmetterling den Rest seines Lebens krabbelnd mit einem verkrüppelten Körper und verschrumpelten Flügeln. Niemals war er fähig zu fliegen.
Was der Mann in seiner Güte und seinem Wohlwollen nicht verstand, dass der begrenzende Kokon und das Ringen, das erforderlich ist damit der Schmetterling durch die kleine Öffnung kam, der Weg der Natur ist.
Dadurch wird Flüssigkeit vom Körper des Schmetterlings in seine Flügel gefördert und er wird auf den Flug vorbereitet sobald er seine Freiheit aus dem Kokon erreicht.

Diskussion

Schlußwort:
Manchmal ist das Ringen genau das, was wir in unserem Leben benötigen.Wenn wir durch unser Leben ohne Hindernisse gehen dürfen, würde es uns lahm legen, Wir wären nicht so stark, wie wir sein könnten, und niemals fähig zu fliegen und manchmal brauchen wir Geduld um zu erkennen was der Sinn hinter unserem Kampf ist.

Krynn
04.09.2011, 13:39
Huhu Tasha,

danke für die nochmal geposteten Andachten. Das sind wirklich interessante Diskussionsthemen.
*lol* jetzt versteh ich auch, warum die Unterhaltung sich öfter mal um nen Schmetterling gedreht hat. XDDD

Helien
04.09.2011, 15:43
Die erste Geschichte gefällt mir sehr gut. Schade, dass ich diese Andacht verpasst habe. Das war sicherlich auch eine interessante Gesprächsrunde.

Tasharel
19.09.2011, 22:26
Taverneneröffnung

Wir sind heute hier um mit der Einheit Akamptos, die Eröffnung ihrer Taverne zu feiern.
Diese Taverne ist für die Mitglieder der Einheit Heim und Stütze zugleich.
So ein Haus braucht ein gutes Fundament, eines das Halt gibt und Schutz. Genauso wie jede Gemeinschaft ein solches Fundament braucht.
Eine Taverne ist ein guter Ort um so ein Fundament zu bauen. Sie kann ein Ort sein um zu Ruhe und Kraft zu kommen. Ein Ort um Aufzuatmen, ein Ort um „Mensch“ zu sein.
Ein Ort um Beziehungen zu pflegen, die uns fördern, uns wachsen und uns entfalten lassen.

Und so möchte ich Aion bitten, lass uns hier Raum und Zeit füreinander finden, hilf uns, immer wieder Gespräche zu führen, die klären und verbinden, begleite uns und unsere Freunde wenn sie dieses Haus wieder verlassen und hilf uns ein offenes Herz für jeden zu haben der durch diese Tür tritt.

*sie zieht den Hocker der neben der Tür bereitsteht heran und steigt darauf. Dann nimmt sie einen Ätherkristall nach dem anderen Aus der Tasche und befestigt diese mit Hilfe eines kleinen Werkzeuges im oberen Türpfosten dabei spricht sie bei jedem Kristall einen Wunsch für das Haus aus*

Aions Liebe

Azphels Entschlossenheit

Lumiels Weisheit

Marchutans Wahrhaftigkeit

Triniels Stärke

Israphaels Ehrgeiz

Zikels Furchtlosigkeit

Tasharel
19.09.2011, 22:28
Andacht 17.09.

Es war einmal ein kleines Dorf in der Morheimer Wüste. Alle Einwohner dieses Dorfes waren blind. Eines Tages kam dort ein Händler mit einer Karawane vorbei. Er ritt auf einem gewaltigen Mammut.
Die Blinden hatten viel von Mammuts gehört und wurden von einer heftigen Lust befallen, heranzutreten und das Mammut des Händlers berühren zu dürfen um ihn zu untersuchen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, was das für ein Ding sei.
Einige von ihnen - vielleicht waren es die Gemeindeältesten - traten vor und verneigten sich vor dem Händler und baten um die Erlaubnis, sein Mammut berühren zu dürfen.
Der eine packte es beim Rüssel, der andere am Fuss, ein dritter an der Seite, einer reckte sich hinauf und packte einen Stoßzahn, und ein anderer wieder durfte einen Ritt auf dem Rücken des Mammuts tun.
Entzückt kehrten alle ins Dorf zurück, und die Blinden umringten sie und fragten eifrig, was denn das ungeheuerliche Tier Mammut für ein Wesen sei.
Der erste sagte: “Es ist ein grosser Schlauch, der sich hebt und senkt, und es ist ein Jammer um den, den er zu packen kriegt.”
Der zweite sagte: “Es ist eine mit Haut und Haaren bekleidete Säule.”
Der dritte sagte: “Es ist wie eine Festungsmauer und hat auch Haut und Haare.”
Der, der ihn am Zahn gepackt hatte, sagte: “Es ist keineswegs eine Mauer, es ist ein spitz zulaufender Stab aus Horn.”
Und der letzte sagte: “Was redet ihr für Unsinn? Es ist ein gewaltiger Berg, der sich bewegt!”


In diesere Geschichte geht es um die Wahrheit… im wahrsten Sinne des Wortes. Symbolisch nimmt das Mammut diese Rolle ein. Die Blinden stellen uns alle dar.
Jeder einzelne erkennt ein winziges Stück der ganzen Wahrheit und macht daraus “seine” ganz persönliche.
Vergleicht Einer diese aber mit den Wahrheiten der anderen, die einen anderen Teil erkannt haben, stellt er fest, dass es keine Übereinstimmung gibt. Also müssen die Erkenntnisse des anderen falsch sein; denn jeder ist sich seiner Sache sicher.
Würden sie einander vertrauen, und einer dem anderen glauben, dann könnten sie ihre Erkenntnisse zusammen fügen, und es würde ein Bild entstehen, dass der Wahrheit näher käme.
Aber auch die Erkenntnis aller zusammen wäre noch nicht die ganze Wahrheit. Sie zu kennen ist so gut wie unmöglich.
Und so sollten wir wenn wir uns unserer Meinung das nächste mal wieder ganz sicher sind vielleicht die Blinden und das Mammut ins Gedächtnis rufen und überlegen ob die Wahrheit noch andrer Seiten hat als die die wir kennen.

Krynn
25.09.2011, 13:25
Huhu Tasha,
danke fürs Posten der Andacht. War ja leider nicht live da.
Aber schon witzig. In der Woche vor deiner Andacht hat ein lieber Arbeitskollege gerade diese Geschichte erzählt (natürlich wars bei ihm in der Geschichte ein Elefant XD).
Es ging bei uns auch um das Thema Glauben. Fand ich lustig, dass die Geschichte auch das Thema deiner Andacht war.
LG, Krynn

Tasharel
02.10.2011, 13:35
Andacht vom 01.10.

Ich möchte euch eine Geschichte erzählen die mir einst der alte Priester Kasym aus Alsig erzählte.
Es gab in seinem Dorf eine alte Frau, die war geizig und grimmig und hatte für niemanden jemals ein gutes Wort. Gewohnt hat sie draußen im Wald; und sie wollte mit niemandem etwas zu tun haben.

Irgendwann ist sie gestorben, und weil sie so geizig und böse war, drum warf man sie von der Rotlavaklippe. Da kommen alle rein, die im Leben nie etwas Gutes getan haben. Da waren schon viele drin, böse Sünder, die auch in der Schlacke noch geschimpft haben auf diesen Ort und dass das alles ungerecht ist und so weiter.

Eines Nachts träumte der Priester er stand am Rand des Schlackesees, und hat die Alte im See gesehen - und er dachte: "Um Himmels willen, die Alte dahinten, die muss ich rausholen!" Und so ging er in die Kapelle und bat Aion für die Seele dieser Frau um Vergebung.Und Aion antwortete ihm: "Geh und frag sie was sie Gutes getan hat, kann sie dir etwas nennen so will ich ihr helfen."

Kasym ging zurück zur Klippe und rief der Frau zu: "He Weib sage mir was hast du Gutes getan?" Die Alte überlegte eine Weile und rief dann, "Einmal verirrte sich ein Bettler zu mir der hungrig war und ich gab ihm eine Rogan(Zwiebel) aus meinem Garten." Kasym ging zurück in die Kapelle und berichtete Aion davon und dieser sprach: "Eine gute Tat! Immerhin! Dann wollen wir sie retten."

Und als Kasym die Hand in sein weißes Gewand schob zog er die Rogan daraus hervor, und die hielt er über den Schlackesee dem Weiblein hin und rief, "halt dich dran fest - dann zieh ich dich daran raus".

Und die Alte packte die Rogan und hielt sich fest, und der Priester zog - und die Alte merkte, da griffen all die Anderen aus dem See nach ihren Beinen und krallten sich daran fest, und plötzlich hingen unzählige Leute an dieser kleinen Rogan! Der Priester zog trotzdem weiter, und vielleicht wäre alles gut gegangen, wer weiß? - aber die Alte fing an mit den Beinen zu strampeln und um sich zu treten, "Lasst los! Lasst mich sofort aus! Das ist meine Rogan! Die rettet nur mich allein und sonst keinen!" und das Gehampel war für die kleine Rogan schließlich zuviel - sie brach in der Mitte entzwei und die Frau stürzte zurück in den Schlackesee.

Jayan
04.10.2011, 08:19
Die Geschichte ist gut hängen geblieben und wurde von meinem Char schon zitiert und als Entscheidungshilfe verwurstet. :D Natürlich hat er auch erwähnt wo er sie gehört hat.

Tasharel
17.10.2011, 20:11
Andacht von 15.10.
Azphelumbra, ich freue mich das wieder einige den Weg hierher gefunden haben.
Oft kommen bei meiner Arbeit Leute zu mir die Hilfe brauchen oder einfach jemanden der ihnen zuhört. Neulich kam eine Alte zu mir und erzählte mir wie schlecht es jeder mit ihr meint, dass sich die ganze Welt gegen sie verschwören hätte.
Doch jeder Rat den ich ihr gab, jede Hilfe die ich anbot war nicht gut genug und so erinnerte ich mich an eine Geschichte die ich einmal gehört hatte.

Ein Worg hatte von dem Tempel der tausend Spiegel gehört. Er wusste nicht, was Spiegel sind, aber er wollte den Tempel sehr gerne besuchen.
Nach einer langen Reise kam er dort an und lief die Stufen hinauf. Als er durch die Eingangstür getreten war, blickten ihn aus tausend Spiegeln tausend Worgen an.
Er freute sich und wedelte mit dem Schwanz. Da freuten sich auch in den Spiegeln tausend Worge und wedelten mit dem Schwanz.
Er verliess den Tempel in dem Bewusstsein: Die Welt ist voll mit freundlichen Worgen. Von da an ging er jeden Tag in den Tempel der tausend Spiegel.
Am Nachmittag kam ein anderer Worg in den Tempel. Als er durch die Eingangstür getreten war, blickten ihn aus tausend Spiegeln tausend Worge an.
Da zeigte er vor Angst seine Zähne und knurrte.*Und aus den Spiegeln knurrten tausend Worge zähnefletschend zurück.
Der Worg zog den Schwanz ein und eilte in dem Bewusstsein davon: Die Welt ist voll mit bösen Worgen. Nie wieder wollte er in den Tempel der tausend Spiegel gehen.

Normalerweise gebe ich an dieser Stelle immer die Gelegenheit über meine Geschichten zu diskutieren doch heute möchte ich euch bitten, geht zu eurem Nachbarn, sucht euch ein unbekanntes Gesicht und grüßt euren Gegenüber mit einem freundlichen Lächeln.

Der Tempel der tausend Spiegel ist die Welt. Wer egoistisch und streitsüchtig ist, der erlebt auch Egoismus und Streit in der Welt. Wer sich aber fröhlich und freundlich umsieht, der findet auch freundliche Gefährten.

Dragens
17.10.2011, 20:25
Die Andacht fand ich nice, nur schade, dass nicht darüber diskutiert wurde, das wäre ne interessante sache geworden :D

Krynn
18.10.2011, 12:19
Habs ja leider mal wieder nit rechtzeitig zur Andacht geschafft.
Danke fürs Posten.
Jetzt weiß ich auch, was Andaro gemeint hat mit "jeden in der Stadt grüßen". XD
Die Geschichte ist irgendwie niedlich. *stellt sich grad 1000 fröhlich grinsende Worge vor*

Tasharel
29.10.2011, 20:16
Andacht vom 29.10.

Ich habe vor kurzem ja schoneinmal von kAsym aus Alsig erzählt. er war ein alter Priester den ich in meiner Ausbildung oft besuchte auf einem dieser Besuche lief ich mit ihm durch die Strassen von Alsig.
Plötzlich kam ein Mann aufgeregt auf ihn zu. „Kasym, ich muss dir etwas über deinen Freund erzählen, der…“
„Warte einmal, „unterbrach ihn Kasym. „Bevor du weitererzählst – hast du die Geschichte, die du mir erzählen möchtest, durch die drei Siebe gesiebt?“
„Die drei Siebe? Welche drei Siebe?“ fragte der Mann überrascht.
„Lass es uns ausprobieren,“ schlug Kasym vor.
„Das erste Sieb ist das Sieb der Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das, was du mir erzählen möchtest, wahr ist?“
„Nein, ich habe nur gehört, wie es jemand erzählt hat.“
„Aha. Aber dann ist es doch sicher durch das zweite Sieb gegangen, das Sieb des Guten? Ist es etwas Gutes, das du über meinen Freund erzählen möchtest?“
Zögernd antwortete der Mann: „Nein, das nicht. Im Gegenteil….“
„Hm,“ sagte Kasym, „jetzt bleibt uns nur noch das dritte Sieb. Ist es notwendig, dass du mir erzählst, was dich so aufregt?“
„Nein, nicht wirklich notwendig,“ antwortete der Mann.
„Nun,“ sagte Kasym lächelnd, „wenn die Geschichte, die du mir erzählen willst, nicht wahr ist, nicht gut ist und nicht notwendig ist, dann vergiß sie besser und belaste mich nicht damit!“

Ja so schickte Kasym diesen Mann wieder fort und sah mich an, er fragte mich was ich denke wieso er diesen Mann nicht angehört hat. Eine Frage die ich euch nun stellen möchte.

Diskussion

In diesem Sinne, siebt aus was ihr erzählt, unbedachte Worte richten oft viel Schaden an oder um an die letzte Andacht anzuschliessen, unbedachte Worte machen uns schnell zu Worgen die knurrend hinter jeder Ecke einen Feind vermuten.

Krynn
30.10.2011, 00:18
Gutes Thema! Auch wenn ich mal wieder nicht persönlich anwesend sein konnte, werd ich versuchen, meine zukünftigen Unterhaltungen durch die drei Siebe zu sieben. ;-)
Danke Tash, dass du immer so schöne Ideen hast.
LG, Krynn

Anandoriel
30.10.2011, 19:38
Aaalso, ich war gestern das zweite mal da und muss sagen, dass es mir noch besser gefallen hat, als das erste mal :)
Was ich allerdings schade finde, liebe Community....
Schade ist, dass zwar diverse Leute immer wieder schreiben, dass sie RP wollen und suchen, dann aber grade mal 2 Leute zur Andacht aufschlagen!
Da macht sich einer von uns diese Mühe, das aufzuziehen und keiner kommt....
Argumente wie "Mein Char ist nicht gläubig(o.ä)" finde ich quatsch, denn man kann ja auch nur zum stänkern kommen ^^ oder wie Dreck gestern zum hinhören ^^
"Ich hab privat RP laufen" denke ich auch, dass das kein Grund ist, denn irgentwie kann man das vielleicht einbringen o..irgentwie so...
Also was ich damit sagen will : Sehr schade, dass nur so wenige (mal wieder) da waren! *böse guck*

Jayan
31.10.2011, 08:37
Das liegt eher am Wochentag. Samstags ist im RP immer wenig los, weil die meisten da was mit der Family machen, nach Hause fahren, etc. Ich hab's diesmal auch nur mit Verspätung geschafft, weil bis fast Ladenschluss unterwegs gewesen.

Danke nochmal an Tasha, die extra die Predigt noch während des RP's hier im Forum gepostet hat, damit ich sie nachlesen konnte! <3

Corven
31.10.2011, 08:51
Bei mir liegt es einfach daran, daß ich OOC nichts mehr mit Tasharel zu tun haben möchte.

Tasharel
31.10.2011, 10:34
dann einfach mal die frage an die die prinzipiell interesse hätten zu den andachten zu kommen, wann wäre es euch denn am liebsten? Dadurch dass die andachten ja immer recht kurz sind, könnte ich auch mit einem termin in der woche leben. Da dann allerdings nicht später als 21 uhr. Also vorschläge her, dann in 2 wochen vielleicht schon mit neuem termin.

Anandoriel
31.10.2011, 15:30
Ich schreib dir nachher oder morgen meinen November-Dienstplan, dann weißt du bescheid..

Und was das OOC angeht..
wie gut, dass RP IG stattfindet *hust*

Scaia
03.11.2011, 14:41
wenn man aber OOC keinen Bock hat hat man meist IG auch keinen Bock.. muss man aber jetzt nicht weiter ausweiten.
ich würds mir schon gern mal ansehen aber bin zur zeit nicht daheim. vllt beim nächsten mal

Dragens
03.11.2011, 14:45
Jedem wie er mag.

Tasharel
13.11.2011, 12:12
Andacht vom 12.11.

Irgendwie passt diese kleine Runde heute zu meiner Geschichte und dem Thema der Andacht.
In Morheim trafen vor einiger Zeit ein Pluma und ein Elrok auf einem Baum zusammen.
Der Elrok fragte den Pluma : Weißt du was eine Schneeflocke wiegt?
Nicht mehr als nichts, lautete die Antwort des Plumas.
Dann möchte ich dir eine erstaunliche Geschichte erzählen, sagte der Elrok.
Einst saß ich auf einem Baum als es begann zu schneien, da ich gerade nichts besseres zu tun hatte zählte ich die Schneeflocken die auf den Ast vor mir fielen.
Ich war gerade bei Nummer 3.741.952 angekommen als auch schon NUmmer 3.741.953 auf den Ast fiel, nicht mehr als nichts, wie du sagst, und doch brach der Ast.
Mit diesen Worten wand sich der Elrok ab und verschwand im Wipfel des Baumes und der Pluma blieb zurück.
Er dachte eine Weile über die Geschichte nach und sagte dann zu sich selbst, vielleicht brauchen manche Dinge im Leben doch nur die Stimme eines Menschen um etwas zu bewirken.
Genauso wie es vielleicht nur 3 Zuhörer braucht um eine Botschaft zu verbreiten.

Virydiana
16.11.2011, 22:47
Da fällt mir gerade ein schöner Teil aus nem Lied dazu ein:
"Ein Wort von dir klingt wie tausend Lieder,
klingt hell in mir wieder
rein wie Glockenklang
lässt die Flügel schwingen
die zu dir mich bringen
wo die Angst sanft schmilzt,
nur weil du es willst."
( Schandmaul - Halt mich )
noch der Link zu Lied (falls es jemanden interessiert ;p) : http://www.myvideo.de/watch/8191048/Schandmaul_Halt_mich